Backen mit Cannabis

Die Angaben dienen der Orientierung - keine Gewähr!

Wir wollen gerade Anfängern helfen sich verantwortungsbewusst mit dem Thema Cannabis auseinander zu setzen. Daher haben wir auf speziellen Wunsch von Menschen, die vielleicht nicht mit 81 Jahren noch anfangen wollen zu rauchen (Gruß an Gisela), euch ein paar Rezepte zusammen gestellt an denen Ihr euch mit der Dosierung orientieren könnt. Daher geben wir hier einige Rezepte bereit, die aus entsprechender Literatur stammen und von anderen bereits erfolgreich so gekocht wurden. BITTE LEST AUSDRÜCKLICH DIESES VORWORT HIER ZUENDE, damit ihr wisst worauf ihr euch einlasst. Cannabis wirkt anders beim essen als beim rauchen!

Wirkung: Denn eines ganz klar vorweg, die orale Aufnahme über Nahrung unterscheidet sich erheblich vom Konsum durch rauchen! Selbst Hartgesottene Raucher sollten die Unterschiede des Konsums über Lebensmittel nicht unterschätzen da es einfach ganz anders wirkt. Fakt ist, dass das Cannabis bei oraler Aufnahme deutlich länger benötigt um seine Wirkung zu entfalten. Während beim rauchen sich innerhalb weniger Minuten eine Wirkung einstellt, kann man bei der Nahrungsaufnahme von etwa 45 Minuten bis 2 Stunden Stunden  ausgehen. Die Zeit kann variieren, je nachdem ob ihr schon etwas gegessen habt etc.  Allerdings hält die Wirkung auch deutlich länger an als beim rauchen, man spricht von 4-8 Stunden die man high ist. Dabei würde ich behaupten, dass die Wirkung beim essen eher körperlich ist, es stellt sich ein entspanntes, gutes Gefühl ein das sich eher so hinten rum anschleicht und genau so wieder verschwindet. Gerade hartgesottene Raucher können dann schon mal das Gefühl haben da kommt ja gar nichts, weil die Erwartung eine andere ist und man das selbst vielleicht erst viel später checkt das man eigentlich doch die ganze Zeit schon gut dabei ist.

Dosierung: Die deutlich längere Zeit bis zum eintreten und bis zum abklingen der Wirkung macht es deutlich schwieriger die richtige Dosierung zu finden. Bedenkt auch, das jeder anders auf Cannabis reagiert, so wie beim Alkohol auch. Da spielen ja auch Häufigkeit des Konsums, Körperbau, körperliche Verfassung, etc eine Rolle. 

Außerdem möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, das die Idee einiger Rezepte aus einem  Buch stammt, das dem Zustand und der Optik nach eher so in den 60-er bis 70er Jahren anzusiedeln ist. Die meisten mir bekannten Rezepte sind in dieser Zeit anzusiedeln. Dort werden 8-16 % THC genannt, heute geht es eher bei 16 % los und hoch bis zu 33 %. Ich habe daher vorsorglich die Mengenangaben schon etwas nach unten korrigiert, aber ich weiß nicht ob euer Cannabis nun 16 oder 30 % THC hat. Das ist ein Riesen Unterschied, ich lasse von 30 % die Finger weg! Dabei Unterscheidet sich die Dosierung von Haschisch und Marijuana-Knospen nicht.

Seid Verantwortungsbewusst und tastet euch langsam an das Thema ran. Vielleicht erstmal ein paar gut zu dosierende kleine Hasch-Spitzen statt gleich ein großes Stück Kuchen. Und seid so Klug und lasst den Rest nicht vor eurer Nase stehen, denkt an den Fress-Kick in Verbindung mit dem Kurzzeit-Gedächtnis. Ich hab mich schon zu oft dabei erwischt wie ich schon den nächsten Hasch-Brownie im Mund hatte...  

Ich habe folgende Werte gefunden, absolut ohne Gewähr: Bei Cannabis mit einer THC-Konzentration von 8% erreicht ein 50 kg schwerer Mensch die Grenze für leichte psychotrope Effekte mit etwa 0,1-0,2 Gramm Cannabis, ein 80 kg schwerer Mensch mit 0,2-0,3 Gramm. Ich kann euch aber nicht beantworten ob das bedeutet, dass bei Cannabis mit 16 % die Hälfte oder mit 24 % ein Drittel der Dosierung ausreicht. Als Neueinsteiger würde ich diese Grenzen erstmal nicht überschreiten. 

Für den Medizinischen Gebrauch sind wohl die Rezepte mit dem Hasch-Spitzen oder den Shortbread Haschfingers am besten geeignet, da diese durch eine gute Haltbarkeit und eine geringe Dosierung dafür ideal sind. Wenn zum Beispiel 3x täglich nach jeder Mahlzeit ein Keks gegessen wird, ist von einem kaum oder nicht bemerkbaren Rausch auszugehen. 

Wirkung: Auch die Wirkung unterscheidet sich beim rauchen und beim Essen von Cannabis deutlich. 

Sichere Lagerung: Euer Verantwortungsbewusstsein sollte auch soweit gehen, dass anderen Personen unbedingt der unkontrollierte Zugang zu euren Backerzeugnissen verwehrt wird. Sprich am besten nur Beschriftet und unter Verschluss aufbewahren, vor allem wenn man Kinder oder sonstige Mitbewohner hat. Zu leicht könnte man auf der Couch eingeschlafen und Kinder könnten die leckeren Plätzchen auf dem Tisch essen! 

Überdosierung: Wenn Ihr merkt es geht euch nicht gut, als erstes: RUHE BEWAHREN! Es sind noch keine Haschisch-Toten bekannt, auch die Legende von "Hank dem ersten Haschisch-Toten" (erschlagen von ner Tonne gutem roten)  ist nur ein ironischer Liedtext, eine Satire auf die jahrzehntelange Verteufelung dieser tollen Pflanze.

Erste Maßnahme: Frische Luft und etwas Bewegung, kein Marathon. Beengende Kleidungsstücke entfernen

Zweite Maßnahme: Vitamin C, sprich zum Beispiel Orangensaft, Zitrusfrüchte, Apfelsaft 

So jetzt könnt ihr euch verantwortungsvoll dem Thema widmen. Aber bevor es zu den eigentlichen Rezepten geht, lasst mich noch kurz die Grundlage zum Kochen mit Cannabis erläutern wie die Verarbeitung erfolgt und warum.

Warum sollte ich mein Cannabis decarboxylieren?

Beim Rauchen von Cannabis entstehen recht hohe Temperaturen, daher musst du dir dabei keine Gedanken um eine zusätzliche Decarboxylierung machen. Durch erhitzen findet der Prozess decarboxylieren des Cannabis statt.

Wenn du also Cannabis in Form von selbstgemachten Back- und Esswaren zu dir nehmen willst, musst du das Gras vorher erhitzen, um die enthaltenen Vorstufen in ihre aktive Form umzuwandeln. Dabei bleiben zudem auch die zahlreichen Terpene, die für das jeweilige Aroma der Cannabisblüten verantwortlich sind, erhalten.

Wenn du Wert auf die aktive Form der Cannabinoide legst ist für die Herstellung folgender Dinge eine Decarboxylierung des Cannabis notwendig:

• Tinkturen aus frischem Gras
• Cannabinoidhaltige Extrakte zur Weiterverwendung
• Cannabis-Kekse
• Cannabis-Getränke
• Canna-Butter

Das Grundprodukt (fast) aller Rezepte: Cannabis-Butter

Das Grundlegende Produkt das hier in quasi allen Rezepten verwendet wird ist die Cannabis-Butter. Dieses Verfahren wird hier beschrieben und wiederholt sich in allen Rezepten, daher wird dieser Schritt in den Rezepten nur angerissen. Zunächst sollte man sein Cannabis schon mal vorbereiten, je nachdem welches Ausgangsmaterial man verwendet. Haschisch sollte man in etwa 1x1 cm große Stücke zerteilen, erwärmen im Backofen kann dabei behilflich sein. Gras, auch Marijuana genannt (oder für Anfänger: die fermentierte Knospe)  sollte nach entfernen der Stängel vorher klein gemahlen werden, entweder mit einem Mörser, einem Grinder oder einer elektrischen Kaffeemühle. Dann wird etwas Butter (40-50 g oder eine Messerspitze) in einer Pfanne oder ähnlichem erwärmt bis diese zerfließt. Wenn man Haschisch und Marijuana verwenden will, werden zunächst nur die Hasch-Stücke in die Pfanne geworfen. Diese sollten sich (bei guter Qualität, keine Schuhsohle) durch reiben in der Butter unter leichtem Druck des Pfannenwenders oder ähnlichem auflösen. Jetzt kann man die Temperatur etwas erhöhen und das Marijuana hinzu geben und leicht anschwitzen. Nicht zu lange bei zu viel Temperatur, sonst brennt es schnell an und es entwickeln sich Bitterstoffe. Also nach kurzem Schwenken in der Butter am besten sofort weiter verarbeiten.

Die nachfolgenden Rezepte können natürlich auch ohne die uns lieb gewonnene Zutat zubereitet werden.

 

Backen mit Cannabis: 

Dukaten-Buchteln a la Cannabis

Für 7 kleine Buchteln wird benötigt:

 - Empfohlene Cannabismenge: 1,5 g für 4-7 Personen, pro Buchtel 0,15 g

 - eine kleine Auflaufform

 - 1,5 g Haschisch 

 - 300 g Mehl 

 - 20 g Hefe 

 - 100 ml lauwarme Milch

 - 30 g Butter

 - 35 g Vanillezucker 

 - 2 EL Zitronensaft 

 - etwas Salz 

- Puderzucker

- Vanillesauce?

Zunächst werden 200g Mehl mit der Hefe  eine Schüssel gegeben und mit der lauwarmen Milch zu einem Vorteig verarbeitet, der anschleißend mit Mehl bestäubt und dann 10 Minuten abgedeckt an einem warmen Ort gehen gelassen Etwas Butter in der Pfanne zerfließen lassen, Vanillezucker, Zitronensaft und Salz darin auflösen. Dann das vorher schon etwas zerkleinerte Cannabis kurz in der Pfanne anschwitzen. Bei wenig Wärme etwas umrühren bis sich das Haschisch (falls verwendet) gut aufgelöst hat. Nun kommt die Masse mit einem Ei zum vorgezogenen Teig und wird mit dem restlichen Mehl zu einem trockenen Hefeteig geschlagen. Nur ein gut geschlagener Hefeteig wird ein guter Hefeteig! Etwas Wasser hilft, falls er zu fest wird. Nun lässt man den Teig noch mal 15 Minuten gehen, währenddessen kann der Backofen auf 200 Grad vorheizen.

Noch mal etwas Butter schmelzen. Den Teig in 7 Stücke teilen und in Kugeln formen und dann einzeln in der zerlassenen Butter tunken. Anschließend in eine gebutterte Auflaufform geben und im Vorgeheizten Ofen etwa 15 Minuten Goldbraun backen.

Zum servieren mit Puderzucker bestreuen und eventuell Vanillesauce dazu reichen.

 

Cannabis-Sandkuchen

Empfohlene Haschischmenge: 3,5 g; 20 Scheiben, pro Scheibe 0,175 g

 - Kranzkuchenform

   24 cm Durchmesser

 - 3,5 g Haschisch

 - 250 g Butter

 - 20 g Marzipanrohmasse

 - 165 g Speisestärke

 - 5 Eier

 - 250 g Zucker

 - Salz 

 - ausgekratzte Samen 1 Vanilleschote

 - Saft von 1/2 Zitrone

 - 150 g gesiebtes Mehl

 - 1/2Päckchen Backpulver

 - Butter

 - Paniermehl für die Form

 - 1-2 Päckchen Schokoladenguss

Das Cannabis vorher etwas zerkleinern und zeitgleich schon etwas Butter in der Pfanne erwärmen. Dann das Cannabis anschwitzen und Haschisch falls verwendet zerfließen lassen. Die Butter anschließend erkalten lassen, bis diese wieder eine feste, aber weiche Konsistenz erreicht hat. Nun wird das Marzipan hinzugefügt und die Masse damit weich geknetet. Anschließend wird langsam die Speisestärke unter gerührt.

In einem feuerfesten Gefäß werden nun die Eier mit einem Handmixer mit dem Zucker und den Gewürzen etwa 50 Grad warm aufgeschlagen. Dann weiter kalt schlagen bis die Masse Stand hat. Der Backofen wird jetzt auf 180 Grad vorgeheizt. Währenddessen wird die Eiermasse im Wechsel mit der gesiebten Mehl-Backpulver-Mischung unter die

Buttermasse gerührt und in die vorbereitete gebutterte, mit Paniermehl ausgestreute Kranzkuchenform gefüllt. Im Vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene etwa 40 Minuten backen. Tipp: Mit einem Zahnstocher lässt sich überprüfen, ob der Kuchen durch gebacken ist.

Mit einer Schokoladenglasur hält sich der Kuchen länger frisch. Alternativ kann man den Kuchen nach dem abkühlen mit Puderzucker überziehen

 

Shortbread Haschfingers

Empfohlene Haschischmenge: 3,5 g;  ca. 80 Stück, pro Stück ca. 0,044 g

 - Backblech von etwa 42 x 35 cm

 - 3,5 g Haschisch 

 - 320 g Butter 

 - Salz

 - Saft von 1/2 Zitrone,

 - 2 EL Vanillezucker

 - 2 EL Wasser 

 - 180 g Zucker 

 - 500 g Mehl 

 - 1 Tasse feiner Zucker 

Die Butter nach bewährter Methode zerfließen lassen und das vorher zerkleinerte Cannabis hinzu geben. Die Butter dann in flüssigem Zustand mit dem Wasser, den Gewürzen, dem Zucker und zuletzt dem Mehl zu einem Mürbeteig verarbeiten. Anschließend muss dieser mindestens 2 Stunden im Kühlschrank ruhen.

 Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Der Teig wird in der Größe des Backblechs ausgerollt und auf  das mit Backpapier ausgelegte Backblech gelegt. Der Teig wird dann mit einer Gabel mehrfach eingestochen und dann auf mittlerer Schiene 20-30 Minuten gebacken. Anschließend wird der heiße Kuchen mit einem Scharfen Messer in circa 2 x7 cm große Stücke aufgeteilt und sofort im feinen Zucker gewendet

 

Mr. Nice meets American Gangster - Cannabis-Mohn-Torte

Empfohlene Haschischmenge: 3 g; ergibt 12 Stück, pro Stück 0,4 g

 - Für eine Springform von 24 cm

 - 3 g Haschisch 

 - 100 g Butter 

 - 100 g Zucker

 - 4 Eier

 - 20 g Orangeat 

 - Salz 

 - Zimtpulver

 - 80 g gemahlener Mohn 

 - 20 g gemahlene Hanfsamen 

50 g Butter nach bewährter Methode zerschmelzen und das Cannabis hinzufügen.  Anschließend wird diese Masse dann mit der restlichen Butter verknetet. und dann mit den 4 Ei-Gelb (Ei-Weiß aufbewahren) und 50 g Zucker schaumig gerührt. Nun wird das Orangeat mit den Hanfsamen und  dem Mohn vermengt und dann nach und nach unter die Buttermasse gerührt. Der Backofen wird auf 180 Grad vorgeheizt. Die übrigen 4 Ei-Weiss mit den restlichen 50 g Zucker und einer Prise Salz zu sehr steifem Schnee schlagen und vorsichtig unter die restliche Masse heben. Die Masse wird nun gleichmäßig in der gebutterten und mit Paniermehl ausgestreuten Springform verteilt und der Kuchen für 40 Minuten auf der mittleren Schiene mit Unterhitze gebacken. 

 

Hasch-Spitzen

Empfohlene Haschischmenge: 2,5g; ca. 90 Stück, pro Stück ca. 0,027 g

  - 2,5 g Haschisch 

  - 200 g Butter 

 - 150 g Zucker 

 - 5 EL Vanillezucker

 - 1 Prise Salz

 - 100 g Mehl.

 - 200 g gehobelte Mandeln 

50 g Butter schmelzen und das Cannabis nach bewährter Methode hinzugeben. Anschließend mit der restlichen Butter verkneten. Dann wird die Masse mit dem Zucker, dem Vanillezucker, dem Salz und zuletzt dem Mehl verrührt. Dann werden die Mandeln vorsichtig untergehoben und der Backofen auf 180 Grad vorgeheizt. Auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech wird der Teig möglichst in Stäbchenform mit größerem Abstand auf dem Blech verteilt und mit einer nassen Gabel flach gedrückt. Im Vorgeheizten Backofen wird das ganze dann auf der mittleren Schiene für 13 Minuten gebacken.

 

Cannabis-Schokokuchen (Glutenfrei)

Empfohlene Haschischmenge: 2 g; ergibt 20 Stück, pro Scheibe 0,2 g

 - Kastenform

 - 2 g Haschisch

 - 75 g Zartbitterschokolade

 - 75 g Butter

 - 100 g Zucker

 - frisch abgeriebene Zitronenschale

   oder Zitronenschalen-Aroma

 - 2 Prisen Salz

 - 1 TL Zimtpulver

 - 150 g gemahlene Mandeln

 - 50 g Mandelstifte

 - 3 Eier

 - 20 g Speisestärke

 - 1/2Päckchen Backpulver

Die Schokolade über dem Wasserbad schmelzen.40 g Butter schmelzen und das Cannabis nach bewährter Methode hinzugeben. Anschließend mit der restlichen Butter verkneten. Dann wird die Masse mit den 50g Zucker, den Gewürzen verrührt und anschließend mit den 3 Ei-gelb schaumig gerührt. .Zum Schluss wird die warme Schokoladen unter fortwährendem Rühren in die Masse laufen gelassen. Die gemahlenen Mandeln und die Mandelstifte können dann unter gerührt werden. Nun wird das übrige Ei-Weiss mit dem restlichen Zucker zu sehr steifem Schnee geschlagen, und um die Speisestärke und das Backpulver ergänzt. Ein bisschen Eischnee unter die Masse heben, dann den Rest vorsichtig unterziehen. Der Backofen wird nun auf 200 Grad vorgeheizt.

Der Teig wird dann in eine Kastenform gefüllt, die gebuttert und mit Paniermehl ausgestreut wurde. Im Vorgeheizten Backofen wird der Kuchen dann auf der mittleren Schiene 40 Minuten gebacken. Den abgekühlten Kuchen dann anschließend mit Schokoladenglasur überziehen. 

 

Hasch-Brownies

Für Hashbrownies gibt es zwei Methoden, die für Back-Legastheniker wie mich und eine für die Leute die was gebacken bekommen!

Methode 1:

Empfohlene Haschischmenge: 2,5 g; ergibt 12 Stück, pro Brownie ca. 0,2 g

 - Dr. Ötker Brownies Fertigmischung mit Pappform

 - 2,5 g Haschisch oder Marijuana

 - 50 g Butter 

 - 2 Eier

 - etwas Speiseöl

 - ein Schluck Wasser 

Packung öffnen und als erstes die "Backform" aus beschichteter Pappe  zusammen bauen. Zunächst werden das Wasser, das Öl und die Eier in ein Rührbehältnis und wird mit dem Handmixer verrührt. Währenddessen kann man schon mal die Butter zerfließen lassen und dann das Cannabis nach bewährter Methode hinzufügen. Diese Masse wird dann den vorbereiteten Zutaten unter gerührt und dann wird die Backmischung nach und nach mit dem Stabmixer untergerührt.

Die zähflüssige Masse wird in die Papp-Backform gegossen und gleichmäßig verteilt. Es sind noch Schoko-Streusel dabei die man mit drauf streuen kann. Die Backzeit...äh steht zusammen mit der Gradzahl  auf der Packung. Nachdem die Form aus dem Ofen kommt, sollte man direkt mit einem Scharfen Messer die Brownies schneiden. Das gute ist, man klappt nachher einfach die Form auf und kommt bequem an seine Brownies. Dafür dass das ganze so einfach, mit wenigen Zutaten und ohne viel spülen funktioniert sind die Dinger wirklich super lecker, vor allem mit Spezial-Zutat.

Methode 2:

Empfohlene Haschischmenge: 2,5g; ergibt 30 Stück, pro Brownie ca. 0,08 g

 - ein 36 x 30 cm großes Backblech

 - 2,5 g Haschisch

 - 100 g Zartbitterschokolade

 - 250 g Butter

 - 200 g Honig

 - 4 Eier

 - 1 EL Vanillezucker

 - 2 Prisen Salz, etwas Zimtpulver

 - 150 g Mehl

 - 1/2 TL Backpulver

 - 150 g gehackte Walnüsse oder gehackte Mandeln

 

Zum Garnieren:

 - 150 g Schokoladenglasur

 - Walnusshälften oder halbierte Mandeln 

Die Schokolade wird im Wasserbad geschmolzen. Währenddessen kann man bereits 50 g Butter schmelzen und das Cannabis nach bewährter Methode hinzugeben. Anschließend mit der restlichen Butter verkneten.

Nun mit dem Honig, den Eiern, dem Vanillezucker und den Gewürzen verrühren. Nach und nach wird jetzt die flüssige, lauwarme Schokolade hinzugeben. Das Mehl wird mit dem Backpulver und den Walnüssen bzw. Mandeln vermischt und ebenfalls untergerührt. Das Backblech wird mit Backpapier ausgelegt und anschließend mit dem Teig bestrichen.

Das Backblech mit der Masse auf mittlerer Schiene in den kalten Backofen schieben und bei 200 Grad rund 25 Minuten backen. Zusätzlich kann man Schokoladenglasur schmelzen und die ausgekühlten Brownies damit bestreichen. Die Masse wird dann in Stücke geschnitten und mit einer halben Nuss belegt

Die Glasur schmelzen und das ausgekühlte Gebäck mit dem Schokoladenguss begiessen.

Wir werden in Zukunft weitere Rezepte für das Backen mit Cannabis ergänzen. Aber leider ist das ganze recht aufwendig für uns, weil sogar auf einem Backrezept ein Urheberrecht liegt und wir daher die Texte komplett bearbeiten müssen um ein eingenes "Werk" nach Urheberrecht zu schaffen. Also habt Geduld

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